Wohnungsmarktreport: 10,8 % mehr Angebote, schnellere Verkäufe und gemischte Preistrends
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Wohnungsmarktreport: Seitwärtsbewegungen prägen das Bild
Der Wohnungsmarkt in Deutschland zeigt im Mai 2026 nur leichte Bewegungen gegenüber den Vormonaten. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Angebot an inserierten Wohnimmobilien jedoch deutlich gestiegen. Gleichzeitig verkürzt sich die Vermarktungsdauer...
Wohnungsmarktreport August 2024: Aktuelle Marktdaten und Entwicklungen
Der deutsche Immobilienmarkt ist nach wie vor durch sehr unterschiedliche Entwicklungen geprägt. So zeigen Miet- und Kaufobjekte verschiedene Trends. Zwar ist die Anzahl der Mietobjekte gegenüber dem Vormonat leicht angestiegen, der Markt wird aber...
Wohnungsmarktreport: Mehr Angebot, kürzere Vermarktungsdauer und steigende Preise
Im April 2026 wurden deutschlandweit deutlich mehr Wohnimmobilien zur Miete und zum Kauf angeboten als im Vorjahresmonat. Gleichzeitig verkürzte sich die durchschnittliche Vermarktungsdauer, besonders bei Kaufimmobilien. Auch die Preisentwicklung...Im Juni 2026 wurden in Deutschland 329.981 Wohnimmobilien angeboten. Das entspricht einem Anstieg von 10,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt. Besonders stark wuchs das Angebot an Kaufobjekten mit 14,3 % (134.010 Einheiten), während das Mietangebot um 8,5 % (195.971 Einheiten) zunahm.
Gleichzeitig verkürzte sich die Vermarktungsdauer deutlich: Kaufimmobilien fanden 42,7 Tage schneller einen Käufer, Mietobjekte wurden 7,9 Tage früher vermietet.

Preisentwicklung: Neubauten unter Druck, Bestandsimmobilien stabil
Die Preise für Wohnimmobilien entwickelten sich im Vorjahresvergleich unterschiedlich. Bei Neubauwohnungen sank der durchschnittliche Angebotspreis um 9,0 % auf 5.723 €/m², während Bestandswohnungen mit 4.120 €/m² ein Minus von 2,4 % verzeichneten. Im Häusermarkt zeigte sich ein anderes Bild: Neubauhäuser stiegen um 3,5 % auf 3.990 €/m², Bestandshäuser um 1,9 % auf 3.017 €/m².
Die Mieten stiegen moderat: Neubauten um 0,8 %, Bestandswohnungen um 2,0 %.

Duisburg: Stark gestiegenes Angebot und verkürzte Vermarktungsdauer
In Duisburg wurden im Juni 2026 6.165 Wohnimmobilien inseriert – ein Plus von 56,5 % gegenüber dem Vorjahr. Die Vermarktungsdauer verkürzte sich dabei leicht: Mietobjekte fanden 0,6 Tage schneller einen Mieter, Kaufimmobilien 9,8 Tage schneller einen Käufer.

Bei den Mieten stiegen Bestandsobjekte mit 5,4 % auf 9,15 €/m² stärker als Neubauobjekte (+2,3 % auf 14,57 €/m²). Die Kaufpreise entwickelten sich unterschiedlich: Während Bestandswohnungen um 7,4 % auf 2.249 €/m² zulegten, stiegen Neubauwohnungen nur moderat um 2,8 % auf 4.989 €/m². Bei Häusern sank der Preis für Neubauten leicht um 1,5 % auf 3.963 €/m², während Bestandshäuser um 2,2 % auf 3.182 €/m² zulegten.
Magdeburg: Mehr Objekte, schnellere Vermarktung, stabile Preise
In Magdeburg wurden 3.803 Wohnimmobilien angeboten – ein Anstieg von 37,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Vermarktungsdauer verkürzte sich um 1,7 Tage bei Mietobjekten und 7 Tage bei Kaufimmobilien.

Die Mieten stiegen in beiden Segmenten: Neubauobjekte um 3,0 % auf 11,97 €/m², Bestandsobjekte um 3,6 % auf 7,52 €/m². Bei den Kaufpreisen zeigte sich eine stabile Entwicklung: Neubauwohnungen stiegen um 1,9 % auf 4.116 €/m², Bestandswohnungen um 2,0 % auf 1.862 €/m². Im Häusermarkt lagen die Preise für Neubauten bei 3.024 €/m² (+0,7 %) und für Bestandshäuser bei 2.295 €/m² (+3,1 %).
Die vollständige Analyse mit allen Daten, Grafiken und detaillierten Auswertungen für Deutschland, Duisburg und Magdeburg finden Sie im Wohnungsmarktreport Juli 2026. Laden Sie den Report herunter, um alle Zahlen und Trends im Detail nachzuvollziehen.
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